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Chronik

Die Stiftung Forelhaus wurde 1977 von einigen engagierten Fachleuten der Fachstelle für Alkoholprobleme der Stadt Zürich gegründet. Beseelt von der Idee, eine Wohn- und Hilfsstätte für alkoholabhängige Männer zu schaffen, gelang ihnen das Kunststück, genügend Geld aufzutreiben und auch das passende Gebäude zu finden. Am 4. Januar 1977 trat der erste Bewohner im Forelhaus ein.

Seither haben einige Veränderungen stattgefunden:

Aus einem Männerhaus wurde ein Haus für Männer und Frauen. Die ursprüngliche Anbindung an den Abstinentenverband der Stadt Zürich wurde 1996 aufgelöst. Der Stifungsrat konstituiert sich selber.

Seit 1990 werden auch Abhängige von illegalen Suchtmitteln und von Medikamenten aufgenommen. Ab 2000 erfolgen Aufnahmen von substituierten Drogenabhängigen.

2001 wurde das LangZeitWohnen Obsthalde in Zürich-Affoltern eröffnet. Dieses Doppel-Einfamilienhaus bietet 5 ehemaligen BewohnerInnen des FHZ eine minimal betreute Wohnsituation ohne zeitliche Beschränkung.

2002 wurde Etappe 1 einer Gesamtrenovation durchgeführt. Viele Räume erhalten eine neues, frisches Aussehen.

2002 erfolgt die erstmalige Zertifizierung nach dem Qualtitäts-Managementsystem QuaTheDA.

2003 wird das Konzept Teil-Time-out Forelhaus Zürich angeboten. Menschen mit Alkoholproblemen wird frühzeitig ein Behandlungsangebot gemacht, damit der Arbeitsplatz aufrecht erhalten werden kann und die Familiensituation für 3-4 Monate entlastet wird.

2004 erfolgt Etappe 2 der Gesamtrenovation. Umschwung und Eingangsbereich erhalten eine Neugestaltung, Brandschutzmelder werden in allen Zimmern installiert.

2005 wird das Betreute Langzeitwohnen Seebach eröffnet.